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Dokumentation zum Programm `Text2DVI' - Version 1.03                 28.06.1992
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Inhaltsverzeichnis

1. Allgemeines, Einleitung
2. Hinweise zur Installation
3. Aufruf des Programms, Optionen
   3.1. Zu bearbeitende Textdatei
   3.2. Konfigurationsdateien
   3.3. Optionen
4. Arbeitsweise des Programms
   4.1. Interpretation der Textdatei
   4.2. Erzeugung der DVI-Datei
5. Fehlermeldungen
6. Verschiedenes
7. Autor, Nutzungsrechte

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1. Allgemeines, Einleitung

Mit TeX und den zugeh”rigen Druckertreibern steht ein leistungsf„higes
Satzsystem zur Verf�gung. Oft sollen aber auch einfache Textdateien (z.B.
Listings, Programm-Dokumentationen usw.) mit hoher Qualit„t ausgedruckt werden.
Jeder Drucker sollte nat�rlich solche Dateien sofort ausdrucken k”nnen, aber
die Einstellung von Papierformat, R„ndern, Zeichensatz usw. ist von Typ zu Typ
verschieden, es stehen nur bestimmte Zeichens„tze in festgelegten Gr”áen zur
Verf�gung, eine Informationszeile mit Dateiname und Seitennummer wird nicht
erzeugt - man ben”tigt also ein spezielles Druckprogramm.

Zu einer funktionsf„higen TeX-Installation geh”rt nun ein Druckertreiber, mit
dem die von TeX erzeugten DVI-Dateien auf dem jeweils vorhandenen Drucker
ausgegeben werden k”nnen, das DVI-Format selbst ist ger„teunabh„ngig. Es stehen
verschiedene Schreibmaschinenschriften zum Ausdruck zur Verf�gung, mittels
METAFONT k”nnen sie ggf. auch in beliebigen Gr”áen berechnet werden.

Das Programm Text2DVI erzeugt aus einer Textdatei ohne Umweg �ber TeX direkt
eine DVI-Datei. Es kommt dabei mit nur einem Font aus, Grafik- und
Sonderzeichen, die nicht in den Schreibmaschinen-Zeichens„tzen (z.B. cmtt10)
enthalten sind, werden aus anderen Zeichen bzw. geraden Linien m”glichst gut
zusammengesetzt. Da das Programm TFM-Dateien lesen kann, k”nnen auch Fonts
verwendet werden, die nicht standardm„áig zu TeX geh”ren (z.B. cmpica). Jede
Seite wird mit einer gerahmten Kopfzeile versehen, die u.A. den Namen der
gedruckten Datei und die Seitennummer enth„lt. Das Seitenformat, die Auswahl
von Zeichensatz und Vergr”áerung sowie weitere Programmfunktionen werden durch
Optionen gesteuert. Immer wieder verwendete Einstellungen k”nnen dabei in
Konfigurationsdateien abgespeichert werden.

Text2DVI ist mit Turbo-Pascal 6.0 erstellt worden. Es arbeitet relativ schnell:
auf einem 12 MHz AT-286 setzt es seinen eigenen Quelltext (68 KByte in 2300
Zeilen) in 3.5 Sekunden in eine 78 KByte groáe DVI-Datei mit 36 Seiten um.

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2. Hinweise zur Installation

Das Programm Text2DVI stellt keine besonderen Anforderungen an die Hardware und
l„uft hoffentlich auf jedem `Kompatiblen'. Es ist kein numerischer Coprozessor
erforderlich. Als Betriebssystem muá mindestens MS-DOS 3.3 verwendet werden.
Text2DVI wertet die Environment-Variable TeXTFM aus, um TFM-Dateien zu finden.
Die entsprechenden Pfade sollten also mit SET TeXTFM= dort eingetragen werden,
falls das nicht schon in der vorhandenen TeX-Installation gemacht wurde (emTeX
z.B. verwendet dieselbe Environment-Variable).

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3. Aufruf des Programms, Optionen

Alle Informationen, die Text2DVI f�r seine Arbeit ben”tigt, werden dem Programm
beim Aufruf in der Kommandozeile mitgeteilt, nach Programmstart werden keine
Eingaben des Benutzers mehr erwartet. Das Programm kann somit auf einfache
Weise auch im Batch-Betrieb verwendet werden. Eine kurze deutsche Hilfestellung
zur Arbeitsweise des Programms und zu den Optionen erh„lt man durch folgenden
Aufruf:

Text2DVI ?

Auáer dieser Hilfestellung erfolgen alle weiteren Meldungen des Programms
in englischer Sprache (f�r's TeX-Feeling ...). (bitte keine Pr�gel ... !)

Es gibt drei verschiedene Arten von Argumenten in der Kommandozeile: 1.) Der
Name der zu bearbeitenden Textdatei, 2.) Befehl zum Lesen einer
Konfigurationsdatei und 3.) Optionen. Zwei Argumente m�ssen durch mindestens
ein Leer- oder Tabulatorzeichen voneinander getrennt werden, innerhalb eines
Arguments d�rfen weder Leer- noch Tabulatorzeichen stehen. Die Argumente werden
der Reihe nach abgearbeitet.

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3.1 Zu bearbeitende Textdatei

Der Name der zu bearbeitenden Textdatei erh„lt keine besondere Kennzeichnung,
er muá vollst„ndig mit Erweiterung und ggf. Pfadangabe geschrieben werden. Sind
mehrere Dateinamen angegeben worden, z„hlt der letzte Name. Beispiele:

Text2DVI TEST
--> Die Datei TEST. wird bearbeitet.

Text2DVI TEST C:\DOCS\TEST.DOC
--> Die Datei C:\DOCS\TEST.DOC wird bearbeitet.

Es muá nicht unbedingt eine Textdatei zur Bearbeitung angegeben werden, wenn
man z.B. nur das Seitenformat anpassen oder �berpr�fen will (sinnvollerweise
in Verbindung mit der Option /i). Nach Abarbeitung aller Optionen beendet das
Programm dann seine Arbeit mit der Meldung:

I have nothing to do! (Help: Text2DVI ?)

Wenn die Textdatei bearbeitet wird, wird „hnlich zu TeX zur Information der
Dateiname in runden Klammern und die aktuelle Seitennummer in eckigen Klammern
angezeigt. Ist die Datei nicht vorhanden, bricht das Programm ab mit der
Meldung: (# steht f�r den Dateinamen)

I can't find file `#'.

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3.2. Konfigurationsdateien

Immer wieder verwendete Optionen k”nnen in Konfigurationsdateien gespeichert
werden. Es handelt sich um einfache ASCII-Dateien, die z.B. mit einem Editor
erstellt werden k”nnen. Argumente in Konfigurationsdateien m�ssen durch
mindestens ein Leer- oder Tabulatorzeichen oder aber durch einen Zeilenvorschub
(CR, danach eventuell LF) voneinander getrennt werden, Leerzeilen sind erlaubt.
Es k”nnen Kommentare eingef�gt werden: nach einem Prozent-Zeichen `%' wird der
Rest der Zeile ignoriert. Aus einer Konfigurationsdatei heraus k”nnen keine
weiteren gelesen werden, als Argumente d�rfen also nur Optionen und der Name
der zu bearbeitenden Textdatei in Konfigurationsdateien stehen.

Das Lesen einer Konfigurationsdatei wird veranlaát, indem dem Namen der Datei
das Zeichen `@' vorangestellt wird. Ist der Name ohne Erweiterung geschrieben,
wird .CFG angeh„ngt. Beispiele:

Text2DVI @TEST
--> Konfigurationsdatei TEST.CFG wird gelesen.

Text2DVI @TEST.CNF
--> Konfigurationsdatei TEST.CNF wird gelesen.

Text2DVI @C:\CFGS\TEST.
--> Konfigurationsdatei C:\CFGS\TEST. wird gelesen.

Existiert im aktuellen Verzeichnis eine Datei Namens Text2DVI.CFG, so wird
diese automatisch vor Auswertung aller �brigen Optionen gelesen. Ist das nicht
der Fall, wird in dem Verzeichnis, in dem das Programm Text2DVI.EXE steht, nach
einer Datei Text2DVI.CFG gesucht und, falls vorhanden, ausgewertet. Wenn eine
Konfigurationsdatei gelesen wird, wird zur Information der Dateiname in runden
Klammern angezeigt. Ist die Datei nicht vorhanden, bricht das Programm ab mit
der Meldung: (# steht f�r den Dateinamen)

I can't find file `#'.

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3.3. Optionen

Optionen bestehen aus einem Schr„gstrich `/' oder einem Bindestrich `-' und
einem Buchstaben, bei manchen Optionen muá noch ein weiterer Parameter # folgen
(# kann z.B. f�r eine L„nge oder einen Dateinamen stehen). Zwischen Buchstaben
und # darf dann noch ein Doppelpunkt `:' oder ein Gleichheitszeichen `='
stehen. G�ltige Schreibweisen f�r Optionen sind z.B.

Option /a:  /a /A -a -A
Option /f#: /f12 /F12 -f12 -F12 /f:12 /F:12 -f:12 -F:12 /f=12 /F=12 -f=12 -F=12

Ist eine Option falsch geschrieben und kann nicht ausgewertet werden, bricht
das Programm ab mit der Meldung: (# steht f�r die fehlerhafte Option)

Error: Invalid Option `#'. (Help: Text2DVI ?)

Manche Optionen arbeiten als Schalter und k”nnen nur gesetzt werden (z.B. /b),
es ist dann unerheblich, ob die Option einmal oder mehrfach angegeben wurde.
Andere (z.B. L„ngenangaben) �berschreiben die zuvor gemachten Einstellungen. Zu
beachten ist, daá die Option /f11 auch die Einstellung von /s# „ndert und sich
die Optionen /l#, /w# und /x# bzw. /t#, /h# und /y# gegenseitig beeinflussen.


/?  Hilfestellung                                                    Option /?
-------------------------------------------------------------------------------
Es wird eine kurze deutsche Hilfestellung zur Arbeitsweise des Programms und zu
den Optionen angezeigt, das Programm wird darauf abgebrochen, d.h. es findet
keine weitere Bearbeitung statt. Die Hilfestellung erh„lt man auch, wenn man
als erstes Argument ein Fragezeichen alleine eingibt: Text2DVI ?


/h  Hilfestellung                                                    Option /h
-------------------------------------------------------------------------------
Es wird eine kurze deutsche Hilfestellung zur Arbeitsweise des Programms und zu
den Optionen angezeigt, das Programm wird darauf abgebrochen, d.h. es findet
keine weitere Bearbeitung statt. Die Hilfestellung wird nur angezeigt, wenn
/h alleine steht, normalerweise stellt /h# mit L„ngenangabe # die Texth”he ein.


/i  Informationen zum Format anzeigen                                Option /i
-------------------------------------------------------------------------------
Diese Option arbeitet als Schalter. Wenn die Option /i gesetzt ist, werden nach
Auswertung aller anderen Optionen einige Informationen zum Seitenformat und zum
Zeichensatz angezeigt, das folgende Beispiel zeigt die Standardeinstellungen:

Lines         :  66 per page
Characters    :  86 per line
Font & size   :  cmtt10 scaled 1000
Line skip     :  3.6 mm (= 0.141 in, = 10.2 pt)
Top margin    :  25.4 mm (= 1.000 in, = 72.3 pt)
Left margin   :  25.4 mm (= 1.000 in, = 72.3 pt)
Height        :  246.2 mm (= 9.693 in, = 700.5 pt)
Width         :  159.2 mm (= 6.268 in, = 453.0 pt)
Height (eff.) :  244.8 mm (= 9.636 in, = 696.4 pt)
Width (eff.)  :  158.7 mm (= 6.247 in, = 451.5 pt)

Height und Width stehen f�r die L„ngen, die durch die Optionen vorgegeben
werden. Height (eff.) und Width (eff.) stehen f�r die L„ngen, die sich unter
Ber�cksichtigung der Breite eine Zeichens und Zeilenabstands tats„chlich
ergeben. Es gilt immer: Height (eff.) <= Height, Width (eff.) <= Width. Die
Kopfzeile hat die Breite Width.


/o# #[.DVI] = Pfad/Name der DVI-Datei                                Option /o#
-------------------------------------------------------------------------------
Normalerweise wird die DVI-Datei im aktuellen Verzeichnis erzeugt, ihr Name
ergibt sich aus dem Namen der zu bearbeitenden Textdatei, der mit der
Erweiterung .DVI versehen wird. Mit der Option /o# k”nnen diese Einstellungen
ge„ndert werden. Die folgenden Beispiele zeigen die Wirkung der Option /o#,
dabei sei TEST.TXT der Name der zu bearbeitenden Textdatei:

Text2DVI TEST.TXT
--> Die DVI-Datei ist TEST.DVI im aktuellen Verzeichnis.

Text2DVI TEST.TXT /oD:
--> Die DVI-Datei ist TEST.DVI im aktuellen Verzeichnis auf Laufwerk D:.

Text2DVI TEST.TXT /oDVIS\
--> Die DVI-Datei ist DVIS\TEST.DVI, wenn DVIS ein Unterverzeichnis ist.

Text2DVI TEST.TXT /oDVIS
--> Die DVI-Datei ist DVIS\TEST.DVI, wenn DVIS ein Unterverzeichnis ist,
    sonst DVIS.DVI im aktuellen Verzeichnis.

Text2DVI TEST.TXT /oDVIS.OUT
--> Die DVI-Datei ist DVIS.OUT\TEST.DVI, wenn DVIS.OUT ein
    Unterverzeichnis ist, sonst DVIS.OUT im aktuellen Verzeichnis.

Text2DVI TEST.TXT /oD:\DVIS\OUTPUT
--> Die DVI-Datei ist D:\DVIS\OUTPUT\TEST.DVI, wenn D:\DVIS\OUTPUT ein
    Verzeichnis ist, sonst D:\DVIS\OUTPUT.DVI.


/b  Gr”áeren Zeilenabstand w„hlen                                    Option /b
-------------------------------------------------------------------------------
Diese Option arbeitet als Schalter. Normalerweise w„hlt Text2DVI einen relativ
knappen Zeilenabstand. Wenn die Option /b gesetzt ist, werden gr”áere Abst„nde
eingestellt, die ungef„hr denen entsprechen, die auch LaTeX verwendet. Die
folgende Tabelle zeigt ein paar Beispiele:

Zeichensatz          Abstand ohne /b   Abstand mit /b
-----------------------------------------------------
cmtt8 scaled 1000             8.1 pt           9.6 pt
cmtt9 scaled 1000             9.2 pt          10.8 pt
cmtt10 scaled 1000           10.2 pt          12.1 pt
cmtt10 scaled 1095           11.1 pt          13.2 pt
cmtt12 scaled 1000           12.2 pt          14.6 pt


/e  Leerzeilen auch am Seitenanfang                                  Option /e
-------------------------------------------------------------------------------
Diese Option arbeitet als Schalter. Normalerweise unterdr�ckt Text2DVI bei der
Ausgabe Leerzeilen am Anfang einer Seite, so daá die erste Zeile auf einem
Blatt immer Text enth„lt. Wenn die Option /e gesetzt ist, werden alle
Leerzeilen ausgegeben, auch wenn sie am Anfang einer Seite stehen.


/n  Kein Seitenkopf                                                  Option /n
-------------------------------------------------------------------------------
Diese Option arbeitet als Schalter. Normalerweise erscheint auf jeder Seite
eine gerahmte Kopfzeile, die u.A. den Namen der gedruckten Datei und die
Seitennummer enth„lt. Wenn die Option /n gesetzt ist, wird diese Kopfzeile
unterdr�ckt, es passen dann 2 bis 3 Zeilen mehr auf das Blatt.


/g  Deutscher Seitenkopf                                             Option /g
-------------------------------------------------------------------------------
Diese Option arbeitet als Schalter. Normalerweise wird in der Kopfzeile dem
Dateinamen das Wort `File:' und der Seitennummer `Page:' vorangestellt. Wenn
die Option /g gesetzt ist, werden stattdessen `Datei:' und `Seite:' verwendet.
Ist gleichzeitig auch die Option /n gesetzt, bleibt /g ohne Wirkung.


/c  Seiten vorher durchz„hlen                                        Option /c
-------------------------------------------------------------------------------
Diese Option arbeitet als Schalter. Normalerweise macht Text2DVI nur einen
Durchlauf durch die Textdatei und weiá somit am Anfang noch nicht, wieviele
Seiten die Datei insgesamt enth„lt. Wenn die Option /c gesetzt ist, erfolgen
zwei Durchl„ufe und in der Kopfzeile steht statt `Page: n' nun 'Page: n of m'
und bei gesetzter Option /g statt `Seite: n' nun `Seite: n von m'. Dabei steht
n f�r die laufende Seitennummer und m f�r die Gesamtzahl der Seiten. Weil zwei
Durchl„ufe durch die Textdatei erfolgen, verdoppelt sich die Bearbeitungszeit.


/s# Skalierung                                                       Option /s#
-------------------------------------------------------------------------------
Mit der Option /s# kann die Skalierung des Zeichensatzes eingestellt werden.
Normalerweise werden Zeichens„tze in ihrer Entwurfsgr”áe verwendet. Die Angabe
der Vergr”áerung kann in Magsteps oder in Promille erfolgen. Ist # nur ein
Zeichen, werden Magsteps angenommen, erlaubt ist dann # = 0, 1, 2,..., 9 f�r
einen scaled-Faktor von (1000 * 1.2 ^ #) oder # = h, H f�r (1000 * 1.2 ^ 0.5).
Umfaát # mehr als ein Zeichen, wird eine direkte Angabe des scaled-Faktors in
Promille angenommen, /s1200 hat also denselben Effekt wie /s1. Zur Vermeidung
von Rundungsfehlern sollten m”glichst Magsteps verwendet werden. Achtung: Die
Option /f11 setzt automatisch auch /sh !


/f# Font                                                             Option /f#
-------------------------------------------------------------------------------
Mit der Option /f# kann der Zeichensatz eingestellt werden. Text2DVI kennt
bereits die Zeichens„tze cmtt8, cmtt9, cmtt10 und cmtt12, f�r diese sind keine
TFM-Dateien erforderlich. Diese Fonts k”nnen durch # = 8, 9, 10, 11 oder 12
angew„hlt werden; /f11 wird intern zu /f10 /sh umgesetzt, beeinfluát also auch
die Skalierung. Andere Zeichens„tze (z.B. die Standard-TeX-Fonts cmtcsc10,
cmsltt10, cmitt10 oder Nicht-Standard-Fonts wie z.B. cmpica) k”nnen angew„hlt
werden, indem f�r # der Name der zugeh”rigen TFM-Datei eingesetzt wird.

Ist der Name der TFM-Datei ohne Erweiterung geschrieben, wird .TFM angeh„ngt.
Ein Pfad kann vorangestellt werden, die TFM-Datei wird dann nur in dem
angegebenen Verzeichnis gesucht. Wurde der Name ohne Pfadangabe geschrieben,
wird die TFM-Datei zun„chst im aktuellen Verzeichnis gesucht, danach wird die
Environment-Variable TeXTFM ausgewertet und alle darin genannten Verzeichnisse
durchsucht (Mehrere Pfadangaben m�ssen durch jeweils ein Semikolon `;'
voneinander getrennt sein). Wenn eine TFM-Datei gelesen wird, wird zur
Information der Dateiname in runden Klammern angezeigt. Ist die Datei nicht
vorhanden, bricht das Programm ab mit der Meldung: (# steht f�r den Dateinamen)

I can't find file `#'.

Es k”nnen nicht beliebige Zeichens„tze bzw. TFM-Dateien in Verbindung mit
Text2DVI verwendet werden: Die TFM-Datei muá kleiner als 28 KByte sein (was in
der Praxis wohl keine Beschr„nkung darstellt), alle Zeichen m�ssen dieselbe
Breite besitzen (Fixschriften), die Zeichen 0 bis 127 m�ssen im Font vorhanden
sein, und Entwurfsgr”áe, Zeichenbreite und Zeichenh”he d�rfen nicht Null sein.
Ist eine dieser Bedingungen nicht erf�llt, reagiert Text2DVI mit einer der
folgenden Fehlermeldungen und bricht die Ausf�hrung ab:

Error: TFM file contains more than # bytes!
Error: Characters don't have the same width!
Error: Font contains less than 128 characters!
Error: Font is not suitable for use with Text2DVI!


Einstellung des Seitenformats              Optionen /w# /h# /l# /t# /x# /y# /a
-------------------------------------------------------------------------------
Es gibt zwei verschiedene M”glichkeiten, das Seitenformat einzustellen: Zum
einen kann man den linken Rand und die Textbreite als L„nge vorgeben, Text2DVI
berechnet dann, wieviele Zeichen in eine Zeile passen (nachfolgend Modus A
genannt). Zum anderen kann man die Zahl der Zeichen pro Zeile vorgeben,
Text2DVI berechnet Rand und Textbreite, damit die Zeilen auf dem Blatt
zentriert erscheinen (Modus B). Enstprechendes gilt f�r den oberen Rand, die
Texth”he und die Zahl der Zeilen pro Seite. Die Modi f�r die horizontale und
vertikale Richtung sind unabh„ngig voneinander.

Im Modus A m�ssen L„ngenangaben gemacht werden: L„ngen bestehen aus Zahl und
Einheit, es k”nnen die TeX-�blichen Einheiten verwendet werden (cm, mm, in, pt,
cc, dd und sp). Im Modus B muá die Papiergr”áe bekannt sein, die Formate A4 und
A5 werden unterst�tzt. Die Grundeinstellung von Text2DVI ist Modus A mit 1 in
Rand links und oben, Textbreite und -h”he sind so gew„hlt, daá sich auf Papier
im Format A4 rechts und unten ebenfalls 1 in Rand ergibt. Das Programm geht
davon aus, daá der DVI-Treiber ebenfalls links und oben einen Rand von 1 in
einf�gt (TeX-Standard).


/w# Textbreite                                                       Option /w#
-------------------------------------------------------------------------------
Die Option /w# stellt die Textbreite ein, # ist eine L„nge. Falls der Modus B
aktiviert war, wird wieder Modus A f�r die horizontale Richtung gew„hlt, der
linke Rand erh„lt seinen alten Wert (vor Umschaltung in Modus B) zur�ck.


/h# Texth”he                                                         Option /h#
-------------------------------------------------------------------------------
Die Option /h# stellt die Texth”he ein, # ist eine L„nge. Falls der Modus B
aktiviert war, wird wieder Modus A f�r die vertikale Richtung gew„hlt, der
obere Rand erh„lt seinen alten Wert (vor Umschaltung in Modus B) zur�ck.


/l# Linker Rand                                                      Option /l#
-------------------------------------------------------------------------------
Die Option /l# stellt den linken Rand ein, # ist eine L„nge. Falls der Modus B
aktiviert war, wird wieder Modus A f�r die horizontale Richtung gew„hlt, die
Textbreite erh„lt ihren alten Wert (vor Umschaltung in Modus B) zur�ck.


/t# Oberer Rand                                                      Option /t#
-------------------------------------------------------------------------------
Die Option /t# stellt den oberen Rand ein, # ist eine L„nge. Falls der Modus B
aktiviert war, wird wieder Modus A f�r die vertikale Richtung gew„hlt, die
Texth”he erh„lt ihren alten Wert (vor Umschaltung in Modus B) zur�ck.


/x# Zeichen pro Zeile                                                Option /x#
-------------------------------------------------------------------------------
Die Option /x# stellt # Zeichen pro Zeile ein. Falls der Modus A aktiviert war,
wird Modus B f�r die horizontale Richtung gew„hlt. Linker Rand und Textbreite
werden so eingestellt, daá die Zeilen auf dem Blatt zentriert erscheinen.


/y# Zeilen pro Seite                                                 Option /y#
-------------------------------------------------------------------------------
Die Option /y# stellt # Zeilen pro Seite ein. Falls der Modus A aktiviert war,
wird Modus B f�r die vertikale Richtung gew„hlt. Oberer Rand und Texth”he
werden so eingestellt, daá die Zeilen auf dem Blatt zentriert erscheinen.


/a  Papierformat A5                                                  Option /a
-------------------------------------------------------------------------------
Diese Option arbeitet als Schalter. Um im Modus B die Zeilen auf dem Blatt
zentrieren zu k”nnen, muá Text2DVI das Format des Papiers kennen. Normalerweise
ist als Format A4 eingestellt. Wenn die Option /a gesetzt ist, wird als Format
A5 angenommen. Diese Option schaltet den Modus nicht um, im Modus A bleibt sie
ohne Wirkung.


Beispiele zur Einstellung des Seitenformats:                          Beispiele
-------------------------------------------------------------------------------
Text2DVI /i
--> Format A4, auf jeder Seite 1 in Rand, Informationen anzeigen.

Text2DVI /x80 /y66 /i
--> Format A4, 80 Zeichen pro Zeile, 66 Zeilen pro Seite, zentriert, Info.

Text2DVI /t20mm /h25.7cm /w170mm /l2cm /i
--> Format A4, auf jeder Seite 2 cm Rand, Informationen anzeigen.

Text2DVI /x80 /a /y60 /f8 /i
--> Format A5, mit kleinem Zeichensatz, 80 Zeichen pro Zeile,
    66 Zeilen pro Seite, zentriert, Informationen anzeigen.

Text2DVI /x80 /i
--> Format A4, horizontal Modus B mit 80 Zeichen pro Zeile zentriert,
    vertikal Modus A mit Grundeinstellung von 1 in oberen Rand, Info.

Text2DVI /w170mm /x80 /y66 /l20mm /i
--> Format A4, horizontal Modus A mit 20 mm linker Rand und 170 mm Textbreite,
    vertikal Modus B mit 66 Zeilen pro Seite zentriert, Informationen anzeigen.

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4. Arbeitsweise des Programms

Im folgenden Abschnitt wird beschrieben, wie Text2DVI nach Auswertung der
Optionen die zu bearbeitende Textdatei interpretiert und daraus eine DVI-Datei
erzeugt.

-------------------------------------------------------------------------------

4.1. Interpretation der Textdatei

Text2DVI verarbeitet Textdateien mit einem erweiterten 8-bit ASCII-Zeichensatz,
die Belegung der Zeichen mit ASCII-Code > 127 entspricht dabei der Codepage 437
(manchmal auch als PC-8 Zeichensatz bezeichnet). Einige ASCII-Zeichen erf�llen
eine besondere Funktion: CR (Carriage Return, ASCII-Code 13), LF (Line Feed,
ASCII-Code 10), FF (Form Feed, ASCII-Code 12), TAB (Tabulator, ASCII-Code 9)
und EOF (End of File, ASCII-Code 26). Alle �brigen werden als druckbare Zeichen
behandelt und mehr oder weniger gut gelungen ausgegeben.

Die Zeichen CR (13) und LF (10) bewirken einen Zeilenvorschub. Folgt auf CR
ein LF bzw. auf LF ein CR, werden die Zeichen paarweise zusammengefaát, jedes
Paar erzeugt nur eine neue Zeile. Folgende Kombinationen erzeugen also nur
einen Zeilenvorschub: `CR', `LF', `CR LF' und `LF CR'. Zwei Zeilenvorsch�be
(d.h. eine Leerzeile) werden dagegen durch folgende Kombinationen erzeugt:
`CR CR', `LF LF', `CR CR LF', `CR LF CR', `LF CR CR', `LF LF CR', `LF CR LF',
`CR LF LF', `CR LF CR LF', `LF CR LF CR', `CR LF LF CR' und `LF CR CR LF'.

Tabulatorzeichen TAB (9) werden zu Leerzeichen expandiert, Tabulatorstops sind
in den Spalten (8 * i + 1) mit i = 1, 2, 3, usw. Leer- und Tabulatorzeichen am
Ende einer Zeile werden ignoriert (d.h. Zeilen werden nicht gebrochen, wenn
sie durch Leer- oder Tabulatorzeichen an ihrem Ende l„nger als die maximale
Zeilenl„nge werden).

Das Zeichen FF (12) bewirkt einen Seitenvorschub. Die aktuelle Zeile wird
beendet und auf einer neuen Seite eine neue Zeile begonnen. Falls die Option /e
gesetzt wurde, wird auf der neuen Seite eine Leerzeile ausgegeben, wenn auf FF
noch ein Zeilenvorschub folgt!

Das Zeichen EOF (26) wird als Ende der Textdatei interpretiert, nachfolgende
Zeichen werden ignoriert. Eine Textdatei muá aber nicht unbedingt mit EOF
beendet werden, Text2DVI liest dann bis zum physikalischen Ende der Datei.

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4.2. Erzeugung der DVI-Datei

Jede Ausgabeseite wird mit einer gerahmten Kopfzeile versehen, es sei denn, die
Option /n wurde gesetzt. In der Kopfzeile stehen der Name der Textdatei, die
laufende Seitennummer und Datum und Uhrzeit der Textdatei (d.h. der Zeitpunkt
der letzten Žnderung). Wurde die Option /c gesetzt, wird auáerdem noch die
gesamte Seitenzahl angegeben, bei gesetzter Option /g erh„lt man eine Kopfzeile
in deutscher Sprache. Die Kopfzeile hat ungef„hr folgendes Aussehen:
ÚÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÂÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÂÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ¿
³  28.06.1992 / 01:02:00  ³          Page: 1           ³  File: TEXT2DVI.PAS  ³
ÀÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÁÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÁÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÙ
Bei Verwendung der Option /c erh„lt man:
ÚÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÂÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÂÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ¿
³  28.06.1992 / 01:02:00  ³       Page: 1 of 36        ³  File: TEXT2DVI.PAS  ³
ÀÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÁÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÁÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÙ
Und bei Verwendung der Option /g (und /c) ergibt sich schlieálich:
ÚÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÂÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÂÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ¿
³  28.06.1992 / 01:02:00  ³      Seite: 1 von 36      ³  Datei: TEXT2DVI.PAS  ³
ÀÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÁÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÁÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÙ

Bei Bedarf (groáe Zeichens„tze, starke Vergr”áerung, kleine Textbreite) wird
die Kopfzeile in zwei Stufen verk�rzt und sieht dann ungef„hr wie folgt aus:
ÚÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÂÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÂÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ¿          ÚÄÄÂÄÄÄÄÄÄÄÄÄÂÄÄ¿
³  28.06.1992  ³      1 / 36      ³  TEXT2DVI.PAS  ³   oder   ³  ³  12/36  ³  ³
ÀÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÁÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÁÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÙ          ÀÄÄÁÄÄÄÄÄÄÄÄÄÁÄÄÙ

Wird die Bearbeitung einer Seite begonnen, wird „hnlich zu TeX auf dem Monitor
eine eckige Klammer ge”ffnet und die Seitennummer angezeigt, am Seitenende wird
die Klammer wieder geschlossen. Leerzeilen am Seiteanfang werden ignoriert, so
daá die erste Zeile auf dem Blatt immer Text enth„lt. Ist die Option /e
gesetzt, werden allerdings auch Leerzeilen am Seitenanfang ausgegeben. Zum Ende
der Bearbeitung werden noch einige Daten wie Name und Gr”áe der DVI-Datei auf
dem Bildschirm angezeigt.

šberschreitet eine Zeile die maximale Zeilenl„nge, wird sie gebrochen. Die
Fortsetzungszeile wird mit drei Punkten ... begonnen, um den den Umbruch
anzuzeigen (die Punkte haben im Ausdruck die Breite von nur zwei Zeichen!). Zur
Information des Benutzers werden bei jedem Umbruch auf dem Bildschirm ebenfalls
drei Punkte ... angezeigt. Text2DVI kann beliebig lange Zeilen bearbeiten, es
werden Fortsetzungszeilen in entsprechender Zahl erzeugt.

Da nicht jedes Zeichen des erweiterten ASCII-Zeichensatzes in den TeX-Fonts
vorhanden ist, m�ssen viele Zeichen aus anderen zusammengesetzt werden, was
mehr oder weniger gut gelingt. Zeichen, die das Aussehen eines Textes
wesentlich bestimmen, wurden m”glichst gut nachgebildet; andere wie z.B. die
kleinen griechischen Buchstaben und einige mathematische Sonderzeichen sind
lediglich `identifizierbar'. Die Grafik-Zeichen werden durch Linien erzeugt, in
der gegenw„rtigen Version werden jedoch alle Zeichen nur mit einfachen Linien
dargestellt. Control-Zeichen (ASCII-Codes 0 bis 31) werden durch �berstrichene
Groábuchstaben oder Ziffern dargestellt.

Auf eine lange Beschreibung zur Umsetzung der einzelnen Zeichen wird hier
verzichtet. Am Besten l„át man die nachfolgende Tabelle oder die Datei
`Text2DVI.TBL' (die auch die Control-Zeichen enth„lt) einmal von Text2DVI
bearbeiten und sieht sich das Ergebnis an.

+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+-----------+
|   | ! | " | # | $ | % | & | ' | ( | ) | * | + | , | - | . | / | 032 - 047 |
+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+-----------+
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | : | ; | < | = | > | ? | 048 - 063 |
+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+-----------+
| @ | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | 064 - 079 |
+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+-----------+
| P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | [ | \ | ] | ^ | _ | 080 - 095 |
+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+-----------+
| ` | a | b | c | d | e | f | g | h | i | j | k | l | m | n | o | 096 - 111 |
+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+-----------+
| p | q | r | s | t | u | v | w | x | y | z | { | | | } | ~ |  | 112 - 127 |
+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+-----------+
| € | � | ‚ | ƒ | „ | … | † | ‡ | ˆ | ‰ | Š | ‹ | Œ | � | Ž | � | 128 - 143 |
+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+-----------+
| � | ‘ | ’ | “ | ” | • | – | — | ˜ | ™ | š | › | œ | � | ž | Ÿ | 144 - 159 |
+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+-----------+
|   | ¡ | ¢ | £ | ¤ | ¥ | ¦ | § | ¨ | © | ª | « | ¬ | ­ | ® | ¯ | 160 - 175 |
+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+-----------+
| ° | ± | ² | ³ | ´ | µ | ¶ | · | ¸ | ¹ | º | » | ¼ | ½ | ¾ | ¿ | 176 - 191 |
+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+-----------+
| À | Á | Â | Ã | Ä | Å | Æ | Ç | È | É | Ê | Ë | Ì | Í | Î | Ï | 192 - 207 |
+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+-----------+
| Ð | Ñ | Ò | Ó | Ô | Õ | Ö | × | Ø | Ù | Ú | Û | Ü | Ý | Þ | ß | 208 - 223 |
+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+-----------+
| à | á | â | ã | ä | å | æ | ç | è | é | ê | ë | ì | í | î | ï | 224 - 239 |
+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+-----------+
| ð | ñ | ò | ó | ô | õ | ö | ÷ | ø | ù | ú | û | ü | ý | þ | ÿ | 240 - 255 |
+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+---+-----------+

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5. Fehlermeldungen

Im Folgenden sind alle Meldungen aufgef�hrt,
mit denen Text2DVI vorzeitig abbrechen kann.

Laufzeitfehler, die vom Betriebssystem erkannt werden:
------------------------------------------------------
Error: File not found.
Error: Directory not found.
Error: Too many files opened.
Error: Access denied.
Error: Invalid drive.
Error: Disk full.
Error: I/O-Access failed.
Error: Disk write protected.
Error: Drive not ready.
Error: Hardware failure.
Error: Internal error.

Fehler, die von Text2DVI erkannt werden:
----------------------------------------
Error: Invalid Option `#'. (Help: Text2DVI ?)
Error: TFM file contains more than # bytes!
Error: Characters don't have the same width!
Error: Font contains less than 128 characters!
Error: Font is not suitable for use with Text2DVI!
Error: Internal character table corrupted!

Sonstige Abbruchbedingunen (keine Fehler):
------------------------------------------
I can't find file `#'.
I have nothing to do! (Help: Text2DVI ?)

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6. Verschiedenes

Die Beschreibung des DVI- und TFM-Formats wurde den Dateien `dvi.tex' und
`tfm.tex' entnommen, die sich auf dem FTP-Server rusinfo.rus.uni-stuttgart.de
[129.69.1.12] im Verzeichnis /soft/tex/drivers/driv-standard/level-0 befinden.

Neben der Beseitigung von hoffentlich nicht allzu zahlreich auftretenden
Fehlern sind folgende Verbesserungen des Programms geplant (gleich nach
Entwicklung des 48-Stunden-Tages!):

- Zus„tzliche Verwendung mathematischer Schreibmaschinenschriften (wie z.B.
  cmtex10), falls vorhanden; damit k”nnen dann kleine griechische Buchstaben
  und viele mathematische Zeichen besser dargestellt werden.
- Richtige Wiedergabe aller Grafik-Zeichen (ggf. mit doppelten Linien).

Anregungen, Hinweise zu Fehlern und konstruktive Kritik bitte an die weiter
unten genannte Adresse schicken, m”glichst per e-Mail.

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7. Autor, Nutzungsrechte

Autor:

Andreas Hitzke
Buntenb”cker Straáe 37
W-3392 Clausthal-Zellerfeld

InterNet-Adresse f�r e-Mail: peah@ibm.rz.tu-clausthal.de


Alle Rechte am Programm Text2DVI liegen beim zuvor genannten Autor. Das
Programm und die Dokumentation wurden nach bestem Wissen erstellt und mit
Sorgfalt getestet und gepr�ft, dennoch sind Fehler nicht auszuschlieáen.
Es wird keine Garantie, weder ausdr�cklich noch angedeutet, f�r bestimmte
Eigenschaften oder f�r eine fehlerfreie Funktion des Programms gegeben. F�r
Folgen und Sch„den, die direkt oder indirekt durch Benutzung des Programms
enstehen, wird vom Autor weder Verantwortung noch Haftung �bernommen. Das
Risiko tr„gt allein der Benutzer des Programms.

Das Programm Text2DVI kann frei benutzt werden. Es darf kopiert und
weitergegeben werden, wenn dies unentgeldlich oder h”chstens zum
Selbstkostenpreis (f�r Material und Versand) erfolgt und die drei Dateien
Text2DVI.EXE, Text2DVI.DOC und Text2DVI.TBL zusammen und in unver„nderter Form
weitergegeben werden (ggf. zusammengefaát in einer Archiv-Datei). Das Programm
darf zusammen mit anderen Programmen oder Programm-Paketen vertrieben werden,
solange die voranstehenden Bedingungen nicht verletzt werden. Die Verbreitung
des Programms �ber elektronische Netze, Mailboxen o.„. ist ausdr�cklich
erw�nscht.

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Ende der Dokumentation zum Programm `Text2DVI' - V 1.03              28.06.1992
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